Einsortiert unter: Tauchequipment | Schlagwörter: Auslaßventil, Ausrüstung, Einlassventil, Kallweit Helios, Nachteile, Reißverschluß, Trockentauchanzug, Vorteile
Der Kallweit Helios war mein Einsteigertrocki, den ich günstig erwerben konnte. Der Anzug konnte mich hinsichtlich der Qualität durchaus überzeugen. Die Nähte sind gesealt und zusätzlich mit Tape verschweißt und das Cordura machte mir auch ohne Knieschoner nie Probleme (was auch daran liegen kann, daß ich selten auf Knien durch die Welt rutsche). Die Reißverschlüsse am Neoprenkragen haben mich ebenfalls überzeugt, da sie wirklich leichtgängig zu bedienen sind. Leider habe ich allerdings den Wärmekragen als recht ineffektiv erleben müssen – der Hals wird dadurch meiner Meinung nach nicht gewärmt.
Der Reißverschluß vor der Brust wird meistens hoch gelobt, da er wirklich absolut ohne die kleinste Verrenkung das Schließen ermöglicht. Es ist fast ausgeschlossen, daß man ihn nicht vollständig schließt o.ä. Nachteilig habe ich empfunden, daß man vor der Brust nach dem Schließen den umgeschlagenen Reißverschluß vor sich her schiebt wenn man zum Auslassventil greift. Das kann aber auch an der mangelhaften Passform meines Anzugs gelegen haben (Anfänger mit schlechter Beratung…), dem ich auch anlaste, daß der Oberkörper etwas zu eng war. Von anderen Tauchern habe ich mir sagen lassen, daß sich unter dem Umschlag Luftblasen gebildet haben, die beim Tauchen stören. Diese Erfahrung habe ich jedoch selber nie gemacht.
Ein weiteres Manko aus meiner Sicht waren die Füßlinge. Zwar sind sie gut montiert und es ist auch problemlos in sie hinein zu schlüpfen, jedoch sind sie vollständig aus Gummi, welches kein bisschen wärmt und grade auf kaltem Untergrund vor oder nach dem Tauchgang oder in kaltem Wasser zu kalten Füßne führt wenn man nicht sehr dicke Socken unterzieht. Dazu sind jedoch die Standardgrößen bei mir zu klein gewesen. Ein paar bessere Wandersocken (die Santi Unterziehsocken passten auf Grund der kleinen Standardschuhgröße nicht rein), währen wahrscheinlich aber hilfreich gewesen.
Mein persönlich größtes Problem war die mangelnde Passform im Beinbereich. Bei guter Beratung und einem entsprechend passenden Anzug sollte das jedoch nicht passieren. Besonders bei der angebotenen, verhältnismäßig günstigen Maßanfertigung für 100€ Aufpreis zum neuen Anzug sollte man sich diese Option genauer ansehen. Dann würde ich auch jedem zu mindestens einer Tasche raten, die mir doch bei Standardmodell sehr fehlte.
Die von Kallweit verbauten Ventile sind ordentlich und verrichten problemlos ihre Dienste, wie man es auch von anderen Modellen gewohnt ist. Im Vergleich zu meinem neuen Trocki von Scubaforce sitzt das Einlaßventil mittiger (also weiter links). Beide entile sind bei Kallweit mit größeren Knöpen ausgestattet und das Auslaßentil ist weniger sensibel, als das von Scubaforce.
Abschließend muß ich meinen alten Anzug (den ich nun zugunsten eines besser passenden Scubaforce Explorer verkauft habe) als qualitativ sehr anständig mit einigen Mankos bewerten. Der Preis (ab 1460€) ist als Maßanzug oder bei Aktionen auch für Stangenanzüge besonders für einen in Deutschland gefertigen Anzug konkurrenzfähig. Die Listenpreise für die Stange halte ich jedoch im Vergleich zu anderen Anzügen für zu hoch.
Einsortiert unter: Tauchequipment | Schlagwörter: Ausrüstung, d2g, Rockboots, Scubaforce Explorer, Trockentauchanzug
Nachdem mir der alte Trocki doch so einige Probleme bereitet hat was die Passform und Zubehör angeht habe ich mir nun einen neuen geleistet. Nach einigem Suchen und Vergleichen habe ich mich auf Grund des exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis für einen Scubaforce Explorer entschieden. Der Anzug ist ein Testanzug der neuesten Serie, der angeblich 3 Tauchgänge im Pool erlebt hat. Anzusehen ist ihm das allerdings nicht. Er wurde mir zu einem unschlagbaren Preis vom tauchcenter24.de geliefert. Dabei war neben dem Anzug eine Anzugtasche, Talkum, Wachs und ein Inflatorschlauch. Der Anzug hat zwei Beintaschen, integrierte Hosenträger und ist mit Kevlar Sole Socks ausgestattet. Alles in allem hat der Anzug inkl. Versand unter 800 EUR gekostet.
Der Trockentest zeigt, daß die Bewegungsfreiheit ziemlich gut ist. Lediglich mit den Santi-Unterziehsocken ist es schwierig in die Socks zu rutschen. Ist man aber erstmal durch die Engstelle durch, passt die Kombi gut. Heute werde ich versuchen dazu noch ein Paar Rockboots zu bekommen und vielleicht noch Bungees in den Taschen anbringen. Und wenn meine Erkältung bis Sonntag wieder auf dem Rückzug ist wird der Anzug auch mal im Wasser getestet. Davor müssen allerdings noch die Trockentauchhandschuhe vom alten auf den neuen Trocki gewechselt werden.
Zusammen mit dem maßgeschneiderten BZ400 Unterzieher von Santi habe ich dann für die neue Kombi knapp über 1100 EUR ausgegeben. Das empfinde ich als guten Preis für die gebotene Leistung. Jetzt kann ich also die alte Tüte verkaufen
Einsortiert unter: Tauchen | Schlagwörter: Blausteinsee, Boot, Dreibein, Führerhaus, Grillplatz, Trockentauchanzug
Heute sollte die Manschette unter Realbedingungen getestet werden. Also auf zu Michael zum Blausteinsee. Dort angekommen zahlte ich nach Kontrolle meines Brevets und der Tauchtauglichkeit 8,50€ für eine Tageskarte und konnte mein Auto ca. 10m vom Einstieg entfernt parken. Vor Ort gibt es einen Kiosk und eine Füllstation. Nach ein wenig gepflegter Konversation haben wir uns gemütlich angerödelt. Michael war mit der D7 und ich wieder mit der D12 unterwegs. Dank etwas Silikonspray waren auf einmal auch meine Trockenhandschuhe kein Problem mehr, an denen ich mir bei den vergangenen Tauchgängen beim Anziehen fast die Finger abgebrochen habe. Also werde ich mir demnächst etwas eigenes Silikonspray zulegen.
Fertig aufgerödelt ging es bei strahlendem Sonnenschein ins Wasser. Direkt nach dem abtauchen ging es auf 135° in Richtung Dreibein. Das Dreibein sind drei tipiähnlich zusammengestellte Baumstämme in deren Mitte ein kleiner Turm aus Bierfässern emporragt. Während beim Einstieg fast Nullsicht herrschte (was mich beim Abtauchen erstmal im Matsch einschlagen ließ) war beim Dreibein in ca. 33m Tiefe ca. 8m Sicht. Wirklich herrlich. Vom Dreibein weg führt eine Leine zu einem Grillplatz und einem Ruderboot in dem ein Ruderer mit der Aufschrift “sharkfood” sitzt.
Von dort aus tauchten wir einer weiteren Leine nach zu einem Anhänger und von dort aus zu einem LKW-Führerhäuschen. Nachdem mir bei den vergangenen Tauchgängen gesagt wurde, ich sei etwas arschlastig habe ich versucht grade im Wasser zu liegen. Irgendwie schien das kontraproduktiv, wie mir später mitgeteilt wurde. Ich endete nämlich kopflastig, was zu Luft in den Beinen führte. Spätestens beim Führerhäuschen hätte mi letzteres klar sein sollen, da ich schon dort nur noch durch Festhalten Schlimmeres verhindern konnte. Aus 12m hochploppen ist ja auch nicht grade gut. Bei Sicherheitsstop passierte das Gleiche dann wieder und ich bekam nur Michaels Brücke zu fassen…der Arme. Die Leine war das nächste Opfer bis ich endlich in senkrechter Lage Luft ablassen konnte. In der Verwirrung war mir nämlich nicht mehr ganz klar in welcher Richtung das Trockiventil zu öffnen oder zu schließen sei. Sehr unschön.
Michael meinte später, daß mit etwas tief liegendem V-weight und vor allem einem sitzenden Trocki das Problem nicht mehr auftauchen würde, da ich ansonsten anständig im Wasser läge. Trotzdem ein unzufriedenstellender Moment, nachdem ich das Problem im Marxweiher so gut im Griff hatte. Üben, üben, üben…
Leider hat der Blausteinsee heute keinerlei Fische gezeigt und auch nur Mondlandschaft am Boden ohne jeglichen Bewuchs. Eine Lampe ist außerdem sehr empfehlenswert, da der See am Grund doch sehr dunkel ist. Ohne Michaels Backuplampe wäre es für mich stockdunkel gewesen.
Trotz aller Schwierigkeiten lag mein AMV bei halbwegs erträglichen 18l/min. Zwar doppelt so viel wie beim HT, aber wenn man bedenkt, daß ich mehr Luft brauche zum Tarrieren und daß die Aufregung ja auch einiges an Luft kostet ist der AMV hinnehmbar. Etwas weiter draußen finden sich angeblich noch weitere Objekte, die man durch Leinen finden kann. Allerdings sind die nur mit viel Luft zu erreichen.
Einsortiert unter: Tauchequipment | Schlagwörter: Ausrüstung, Halsmanschette, Reparatur, Trockentauchanzug
Nachdem meine Halsmanschette am Trocki ja im Marxweiher den Geist aufgegeben hat war es an der Zeit selbige zu ersetzen. Dazu hatte ich mich online an Thomas Heidemann, einen alten Tauchbekannten gewand, der auf seinem Blog einen Manschettenwechsel beschreibt. Thomas hat mir dann ersteinmal mit vielen Ratschlägen zu Seite gestanden und sich dann sofort bereit erklärt mir beim Wechsel zu helfen. Laut diversen Reparaturanleitungen sollte TipTop SC4000 der Kleber der Wahl sein. Nach einigem Suchen bin ich auf eine Niederlassung von Stahlhuber in Mannheim gestoßen, die diesen Klebstoff verkauft. Dort angekommen war leider nur eine 700g Packung auf Lager, die ich zu 24€ erwarb. Da leider Gummifabrikken zur Zeit Lieferpause hat war ich auf den Kauf einer Manschette in einem konventionellen Tauchshop angewiesen. Erstaunlicherweise hat kaum eine Tauchbasis im Umkreis diese Manschette vorrätig, sodaß ich schlußendlich für 25€ (Listenpreis sogar 30€) die Halsmanschette beim Seahorse gekauft habe. Die gleiche Manschette hätte bei Gummifabrikken 11,80€ gekostet… Fairerweise muß man jedoch sagen, daß der Preis bei allen anderen Tauchshops bei Bestellung der Gleiche gewesen wäre und ich im Seahorse sehr zuvorkommend bedient wurde. Dennoch ärgerlich wenn man unter Zeitdruck steht. Auf dem Weg habe ich auch gleich Ventilrevsionskits für meine D12 bei deepstop mitgenommen. Den Laden kann ich soweit nur empfehlen…
Heute abend war es dann soweit. Mit einem Fön haben wir den alten Kleber gelöst und dann mit einer Pinzette den Anfang der Manschette abgezogen. Dabei sind Bauarbeiterhandschuhe gegen die wirklich erstaunliche Hitze eines Föns hilfreich. Alleine ist das ganze eine schwierige Arbeit und zwei Hände mehr sind sehr hilfreich. Da die Halsmanschette des Kallweit Helios außen augeklebt ist, wäre ein dortiges Anbringen gefährlich, da es droht den Kältekragen gleich mit anzukleben. Aus dem Grund haben wir beschlossen die neue Manschette innen anzubringen. Als Untersatz haben wir nach einigem Suchen eine Kuchenform identifiziert, die die notwendigen Maße mitbringt. Nach dem Anrauen der Manschette und der Positionierung haben wir den Kleber aufgebracht und antrocknen lassen. Dabei ist anzumerken, daß der Kleber weniger stinkt als der von Gummifabrikken verkaufte. Wir haben bewußt keinen Härter eingesetzt um die Manschette beweglich zu erhalten und ggf. irgendwann leichter lösen zu können. Nach dem Antrocknen haben wir mit Schaschlickspießchen die Seiten festgehalten und dann nacheinander aufgedrückt um Falten zu vermeiden. Das ganze wurde danach erst an der Form und danach auf dem Tisch mit einem Klebdruckroller aus dem Baumarkt festgedrückt. Dabei kommt es weniger darauf an, wie lange die Seiten zusammengedrückt werden als viel mehr darauf wie fest. Danach wurden noch überstehende Manschettenränder nachgeklebt und am Ende mit Talkum “abgelöscht”. Jetzt wird die Klebstelle 24h ruhen und morgen wird sich herausstellen, ob das Experiment gelungen ist… Ich bin gespannt.
Genaue und bebilderte Anleitungen, die mir geholfen haben findet man unter folgenden Adressen:
http://thomas.heidemaenner.de/category/tauchausrustung/
http://www.divemix.de/index.php?name=Content&pid=3
http://www.svo-tauchgruppe.de/Tips/Halsmanschette.htm
http://www.peter-rachow.de/halsmanschette.htm
Nachtrag 09.09.2010, 09.32 Uhr: Sie ist dicht und hat den Michelinmännchentest bestanden.
Einsortiert unter: Tauchen | Schlagwörter: Aal, D12, Halsmanschette, Hecht, Jungfisch, Marxweiher, Nachttauchen, Rotaugen, Schleihe, Seesterne, Trockentauchanzug
Gestern war e soweit und ich konnte endlich die neue D12 im Freiwasser einweihen. Beim vergangenen Pooltraining war ich von den Seesternen zum Marxweiher eingeladen worden und so habe ich jeweils morgens und abends um 9 eine Stunde den Marxweiher bevölkert. Da der Marxweiher ein VDST Ausbildungssee ist, waren die Tauchgänge für mich sogar kostenlos. Beim Morgentauchgang hatte Markus seine Kamera dabei und wir haben anhand der Bilder und eines Videos meinen Trim, etc. beurteilt. Durch die noch vorherrschende Angst vor Luft in den Beinen war ich etwas “arschlastig” (Zitat Markus). Der Tauchgang an sich war von vielen Fischen begleitet und typisch Marxweiher einfach sehr sehenswert. Im Unterzieher war es allerdigs ordentlich warm und die Füßlinge haben wieder kräftig gedrückt.
Abends war ein Nachttauchgang angesagt. Mein erster um genau zu sein. Ich bekam eine Lampe gestellt und war wieder mit Markus unterwegs. Statt des Unterziehers habe ich mir eine Jogginghose und einen Pullover geleistet und die zu engen Füßlinge mit Neoprensocken und Wollsocken ausgetauscht. Markus hatte seinen Flak-scheinwerfer, die LED2000 dabei und so war meine Leuchte fast überflüssig. Schon beim Abtauchen habe ich mich erstaunlich wohl gefühlt und die Dunkelheit war unglaublich entspannend. Irgendwie scheint sich das auch auf meinen Trim und auf meinen Luftverbrauch ausgewirkt zu haben. Alles lief super und die Masse an Fischen inklusive vielen Aalen und einem Hecht mit Barsch im Maul war wahrscheinlich mein bisher schönster Tauchgang. Irgendwie hat auch der Trocki all das getan, was er sollte und laut Markus war mein Trim auch perfekt. Taucherherz was willst Du mehr. Leider hat alles auch eine Schattenseite und so riss mir beim Ausziehen die Halsmanschette am Trocki. Ganz schön ärgerlich wenn die kommenden Tage auch mit Tauchen verplant sind. Der HT wird ordentlich kalt werden. Der Nachttauchgang hat Lust auf mehr gemacht und so steht nun neben einem neuen, perfekt sitzenden Trocki und Miflex Schläuchen auch noch eine Lampe auf der Liste. Alles in Allem eine machbare Liste für die nahe Zuunft
Die Halsmanschette zu ersetzen scheint ein größerer Akt zu werden. Nach ausgiebiger Internetrecherche scheint das ganze im Laden ca. 70 EUR zu kosten und einige Zeit zu dauern. Zu lange und zu teuer. Spätestens in einer Woche möchte ich gerne wieder mit Trocki abtauchen. Also wird es wohl auf selbst kleben hinaus laufen. Wir werden sehen.
Einsortiert unter: Tauchequipment | Schlagwörter: Ausrüstung, ebay, Handschuhe, Trockentauchanzug, Trockentauchhandschuhe
Bei meinen letzten Tauchgängen habe ich doch etwas an den Händen gefroren, weshalb Trockihandschuhe doch in meinen Fokus rückten. Und so kam es mir doch sehr gelegen als bei ebay das Handschuhsystem dryglove fast ungebraucht auftauchte. Das gleiche System wird auch von Kallweit vertrieben, von denen mein Anzug auch stammt. Für ca. 20 EUR wechselten die Handschuhe demnach zu einem Spottpreis den Besitzer.
Einzig beim Anbau stellte sich heraus, daß falsche O-Ringe montiert waren und es schlicht unmöglich ist selbst mit viel Gewalt und zwei Händen die Handschuhe anzuziehen. Demnach werde ich entweder auf der Boot in Düsseldorf oder bei Kallweit selber ein paar neue O-Ringe erstehen. Selbst inklusive dieser Kosten war das Set ein Schnäppchen.
Einsortiert unter: Tauchequipment | Schlagwörter: Ausrüstung, Dive Center Paradise, Mares, Trockentauchanzug, Unterzieher
Nun ist endlich auch der ausgetauschte Unterzieher angekommen. Ich habe zwar den Eindruck, daß die Ärmel ein paar cm zu kurz sind (was leider ein generelles Problem zu sein scheint), aber das lässt sich mit den richtigen Handschuhen spielend ausgleichen. Besonders wenn irgendwann doch einmal Trockenhandschuhe anstehen wird das Problem also wegfallen. Das besondere bei dem Umtausch ist, daß mir ein nagelneuer Anzug zugesendet wurde obwohl ich streng genommen nur einen gebrauchten bestellt und bezahlt habe. Das nenne ich Kundenservice! Da kann ich DCP noch einmal loben. Welcher Unterzieher es genau ist konnte ich bisher nicht feststellen, weil der Name nicht auf dem Anzug steht. Es ist ein Mares by Moby mit blauem Futter und Reißverschlüssen an den Beinen ohne Hand und Fußschlaufen (wenn jemand nun weiß welcher es ist freue ich mich über Infos). Was mich etwas schockiert hat, ist, daß ich offensichtlich etwas allergisch gegen das Innere des Unterziehers reagiere. Ich werde das nochmal testen. Mit langer Funktionsunterwäsche wird das Problem allerdings minimal. Und notfalls werde ich die schwierige Prozedur in Anspruch nehmen und den Anzug mal waschen.
Nun freue ich mich auf Donnerstag wo mir Markus und Norbert aus dem taucher.net Chat im Rheinauer See zeigen werden wie man mit einem Trocki umzugehen hat.
Einsortiert unter: Tauchequipment | Schlagwörter: Ausrüstung, Backplate, Eclipse, Halcyon, Harness, Inflator, Kallweit Helios, Seemann Haube, Trockentauchanzug, Wing
Nachdem in naher Zukunft Dänemark als Standort ansteht war für mich eine Umstrukturierung meines Tauchequipments auf sehr kaltes Wasser von Nöten. Und so habe ich mir nach längerer Suche einen Trockenanzug mit Unterzieher, Haube und Inflator gekauft. Es ist ein Kallweit Helios Trilaminat Anzug geworden, den man selber anziehen kann ohne Hilfe. Der Unterzieher war leider zu klein und wird noch umgetauscht. Den Anzug habe ich online über das Divecenter Paradise bezogen. Die Kommunikation, der Versand und der Service waren beeindruckend gut! Nun fehlt mir nur eine professionelle Einführung in den Anzug!
Außerdem habe ich mir einen sauteuren Halcyon Eclipse 30 Monowing mit Backplate, Harness und Singletankadapter gekauft. Das lässt sich in der Zukunft auch aufrüsten mit einem größeren Wing und einem Doppelgerät aufrüsten. Jetzt warte ich nur noch auf das P-Weight um den Bleigurt zu ersetzen.




