Einweihung im Marxweiher
5. September 2010, 21:20
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Gestern war e soweit und ich konnte endlich die neue D12 im Freiwasser einweihen. Beim vergangenen Pooltraining war ich von den Seesternen zum Marxweiher eingeladen worden und so habe ich jeweils morgens und abends um 9 eine Stunde den Marxweiher bevölkert. Da der Marxweiher ein VDST Ausbildungssee ist, waren die Tauchgänge für mich sogar kostenlos. Beim Morgentauchgang hatte Markus seine Kamera dabei und wir haben anhand der Bilder und eines Videos meinen Trim, etc. beurteilt. Durch die noch vorherrschende Angst vor Luft in den Beinen war ich etwas “arschlastig” (Zitat Markus). Der Tauchgang an sich war von vielen Fischen begleitet und typisch Marxweiher einfach sehr sehenswert. Im Unterzieher war es allerdigs ordentlich warm und die Füßlinge haben wieder kräftig gedrückt.
Abends war ein Nachttauchgang angesagt. Mein erster um genau zu sein. Ich bekam eine Lampe gestellt und war wieder mit Markus unterwegs. Statt des Unterziehers habe ich mir eine Jogginghose und einen Pullover geleistet und die zu engen Füßlinge mit Neoprensocken und Wollsocken ausgetauscht. Markus hatte seinen Flak-scheinwerfer, die LED2000 dabei und so war meine Leuchte fast überflüssig. Schon beim Abtauchen habe ich mich erstaunlich wohl gefühlt und die Dunkelheit war unglaublich entspannend. Irgendwie scheint sich das auch auf meinen Trim und auf meinen Luftverbrauch ausgewirkt zu haben. Alles lief super und die Masse an Fischen inklusive vielen Aalen und einem Hecht mit Barsch im Maul war wahrscheinlich mein bisher schönster Tauchgang. Irgendwie hat auch der Trocki all das getan, was er sollte und laut Markus war mein Trim auch perfekt. Taucherherz was willst Du mehr. Leider hat alles auch eine Schattenseite und so riss mir beim Ausziehen die Halsmanschette am Trocki. Ganz schön ärgerlich wenn die kommenden Tage auch mit Tauchen verplant sind. Der HT wird ordentlich kalt werden. Der Nachttauchgang hat Lust auf mehr gemacht und so steht nun neben einem neuen, perfekt sitzenden Trocki und Miflex Schläuchen auch noch eine Lampe auf der Liste. Alles in Allem eine machbare Liste für die nahe Zuunft
Die Halsmanschette zu ersetzen scheint ein größerer Akt zu werden. Nach ausgiebiger Internetrecherche scheint das ganze im Laden ca. 70 EUR zu kosten und einige Zeit zu dauern. Zu lange und zu teuer. Spätestens in einer Woche möchte ich gerne wieder mit Trocki abtauchen. Also wird es wohl auf selbst kleben hinaus laufen. Wir werden sehen.

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Trockitest im Rheinauer See
Gestern war nun endlich der Tag an dem der Trocki auf Herz und Nieren getestet werden sollte. Mit Norbert und Markus aus dem taucher.net Chat ging es also los und bereits zu Beginn gab es eine ganze Reihe nützlicher Tips von beiden. Norbert hatte mir wieder gönnerhaft Luft ausgegeben und so starteten wir zum Afterwork Dive. Norbert vorraus ging es los. Ich hatte mit einer Reihe anfänglicher Schwierigkeiten zu kämpfen. Der Wing war diesesmal perfekt eingestellt, sodaß ich “nur” mit Luft in den Beinen des Trockis zu kämpfen hatte. Das führte dann auch dazu, daß ich zweimal mit den Beinen voran in Richtung Wasseroberfläche schwebte und mich von den beiden Mittauchern runter ziehen lassen mußte. Wenigstens wurde auf die Art und Weise auch mal eine Rolle etc. geübt
In Zukunft werde ich noch etwas mehr Blei einpacken um mit mehr Luft im Anzug die Dämmung des Unterziehers besser ausnutzen zu können, denn 7kg sind doch etwas knapp für einen Anfänger.
Nach einiger Zeit klappte das mit dem Trocki dann aber immer besser (wobei das Problem mit Luft in den Beinen weiter existierte und noch nach einer Lösung (Übung?) sucht. Während des Tauchgangs sahen wir einige Barsche und Hechte in verschiedenen Größen. Auch der Bodenbewuchs hat kräftig zugelegt in den vergangenen Wochen. Außerdem waren wir bei der großen und kleinen Steilwand. Die Sicht war ziemlich schlecht für den Rheinauer See, was wohl am Regen der vergangenen Tage lag.
Der Tauchgang dauerte 57 Minuten und war 15,4m tief. Das Wasser hatte 11,4°C unterhalb der Sprungschicht, oberhalb davon 22°C. Durch die ganzen Tarrierübungen war mein Luftverbrauch enorm hoch, sodaß die ersten 8 Minuten 40 bar der 15l Flasche verbrieten. Diese Luft mit eingerechnet lag mein AMV bei 18,15l/min. Wenn man die ersten Minuten weg rechnet lag er bei 14,07l/min. Nicht gut, aber das schiebe ich mal auf die neue, ungewohnte Tauchweise.
Alles in allem dennoch ein sehr schöner Tauchgang mit zwei top Buddies!
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Marxweiher
Als After-work-dive haben sich Stefan, Norbert und Sven mit mir am Marxweiher getroffen; wieder organisiert durch Achims Tauchoase. 5 € ärmer gings dann ins Wasser bei mir mit leichten Ohrproblemen die ich seit dem Krämersee mit mir herumtrage. Die Sicht war durch den Dauerregen in den letzten Tagen eher schlecht. Dennoch waren neben dem seit dem letzten Besuch massiv angewachsenen Bodenbewuchs viele Fische und auffallend viele Hechte in allen Größen zu sehen. Auch schöne Barschschwärme begleiteten unseren Tauchgang.
Stefan hatte seine Videokamera mit ins Wasser genommen, der jedoch leider schnell der Saft ausging und zwei Lampen absoffen. Dazu sind diese Testtauchgänge ja aber da. Der Tauchgang war aber dennoch sehr schön und mit 88 Minuten auch recht lang. Der Tauchgang war 10,1m tief bei einer Temperatur von 18,3°C. Mein AMV lag bei 13,28l/min.
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Taucher.net Treffen am Krämersee
Heute haben wir am Krämersee in Monheim ein Treffen des Taucher.net gehabt. Mit Massi, Anja, Diver_Ac, Jojo, Esther, Miki, Blubber, Alex und mir waren wir unterwegs. Massi hatte uns im Vorfeld bei der ansässigen tauchbasis, Jürgens Tauchschule, angekündigt. Der Seeintritt kostet für einen Tag 7,50€ und wenn man das Schwimmbad und warme Duschen mitbenutzen möchte 2 € mehr. Durch die Möglichkeit mehrere Tauchgänge zu machen relativiert sich der Preis. Die Logistik mit Füllstation, An- und Abrödeltischen und Fächern zum Verstauen ist vorbildlich und rechtfertigt den Preis allemal. Von der Außenstelle der Basis geht es ca. 50m abwärts zum Einstieg des großen Sees, der kleine ist ca. 150m weit entfernt. Besonders hervorzuheben war die achtsame Dame am Checkin als sie meine wenigen Tauchgänge sah. Sie wollte sich genau vergewissern, daß mein Buddy erfahren genug war
Ich bin mit Jojo und Esther unter Wasser gewesen in zwei Tauchgängen. Dabei waren wir sowohl im kleinen, als auch im großen See. Der große See hat mit sehr wechselnden Sichtweiten nur begrenzt überzeugt. Zwei kleine Hechte, Rotaugen und Barsche in recht viel Jungfischschwärmen und ein wahnsinniger Bewuchs waren dennoch im großen See ganz ok. In der Mitte des Sees ist eine Übungsplattform montiert, die jedoch quasi in einer Nullsichtwolke versteckt war. Bei 21,1°C war es schön warm. Mein AMV lag bei 11,9l/min.
Im kleinen See war der Tauchgang wesentlich lohnenswerter. Massenhaft Kleinfisch, ein großer Hecht, Barsche, Karpfen und ein ebenfalls toller Bewuchs bei guter Sicht waren schon sehr schön. Zwischendurch haben wir den Aufstieg aus 12m ohne sichtbaren Fixpunkt und ohne Grundsicht navigieren in konstanter Tiefe geübt. Echt schwierig! Der zweite Tauchgang brauchte ein AMV von 12,4l/min und war max. 13,5m tief. Unter 8m war es sackekalt, daß die durchschnittliche Temperatur auf 15,6°C fiel. Schöner Tauchgang.
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Rheinauer See
Mal wieder steht der Rheinauer See auf dem Plan. Mit der Seekuh geht es dort hin. Zwei Tauchgänge sind geplant gewesen. Drei sind es geworden um die Restluft weg zu atmen. Dabei bin ich mit drei verschiedenen Buddies unterwegs gewesen. Neben dem versenkten Boot haben wir eine ganze Reihe Barsche und Jungfisch, einen Aal, versenkte Bäume, einen kapitalen Hecht und eine schöne große Steilwand gesehen. Nur die versenkten Straßenschilder haben wir leider nicht gefunden. Mir wurde mitgeteilt, daß ich zu schnell sei und nur mein letzter Buddy passte offensichtlich zur Geschwindigkeit.
Der tiefste TG war 19,6m tief, die Tauchgänge waren 46, 18 und 42 Minuten lang. Dann hatten die Buddies keine Luft mehr. Mein AMV lag zwischen 12,4l/min und 14,03l/min. Das Wasser hatte 9,5°C wobei eine Sprungschicht auf 6m zu finden war.
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Brechtsee
Der Brechtsee entwickelt sich zu meinem Haussee. Heute war ich wieder mit Stefan am Brechtsee. Durch die Regenfälle in den letzten Tagen war die Sicht mit 7-8m für den Brechtsee eher schlecht. Dafür aber heute sehr fischreich. Mit Hechten in allen Größen, Barschen, Rotaugen und eine große, neue Gartenzwergfigur.
Der Tauchgang dauerte 72 Minuten und war 17m tief. Das Wasser hat oberhalb der Sprungschicht auf 6m 12,8°C. Mein AMV lag bei 14,61l/min.

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Brechtsee die 2.
Heute war ich mit Sascha und Markus aus dem WKW erneut am Brechtsee. Die gute Sicht war zwar super, aber dennoch für den Brechtsee verhältnismäßig schlecht. Dennoch sind sicherlich 8m Sicht schon schön. Der Tauchgang war, wie beim letzten mal sehr schön. Wir haben einen mittleren Hecht, einen Flußkrebs und mehrere Schwärme mit Jungfischen und Rotaugen gesehen. Mit 11,8°C war es auch unterhalb der Sprungschicht bei 5m nicht unangenehm kalt.
Der Tauchgang dauerte 57min und hatte eine Tiefe von 11,8m. Mein AMV lag bei 13,5l/min.
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Tauchen im Marx’schen Weiher
Heute war ich wieder mit Norbert tauchen. Organisiert wurde das ganze durch Achims Tauchoase in Mannheim. Dafür zahlt man zwar den doppelten See-eintritt, aber das ist mit 5€ immer noch im Rahmen des Möglichen. Grundsätzlich kann man sich im Internet für den See anmelden. An der Oase habe ich mich mit Norbert getroffen und nochmals meine Flasche um 15 bar nachdrücken lassen. Danach gings mit der Fähre rüber in Richtung Marx’scher Weiher.
Der See ist angeblich an der tiefsten Stelle ca. 15m. Wir haben es heute jedoch nur auf 11m gebracht, was allerdings an den Massen an Fischen im Flachwasser lag. Neben Massen an Jungfischen und Fischschwärmen von Rotaugen, Barschen, großen Hechten, Schleien und Flußkrebsen sind auch einige Anschauungsobjekte versenkt worden, wie ein (inzwischen völlig verrostetes) Fahrrad, eine Schranke oder ein Boot. Auch der Bewuchs des Sees ist wirklich sehenswert. Die Sicht lag bei ca. 8m. Die Wassertemperatur lag oberhalb der Sprungschicht bei ca. 18°C und unterhalb bei 14°C. Unser Tauchgang war 77 Minuten lang und ich komme mit Sicherheit wieder. Mein AMV lag bei 17,45l/min.
Neben dem Tauchgang konnte ich heute erfolgreich meinen neuen Tauchcomputer und den Kompass getestet. Ein voller Erfolg. Beide Teile waren ihr Geld voll wert. Und auch die neuen Handschuhe sind durchaus Oberliga.
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Tauchen am Rheinauer See
Gestern war ich mal wieder mit meiner alten Tauchschule Seekuh zusammen unterwegs am Rheinauer See um einmal ohne Ausbildung abtauchen zu können. Mir wurde Sonja, eine mit 70 Tauchgängen für meine Verhältnisse erfahrene Urlaubstaucherin zur Seite gestellt, Tauchcomputer, Kompas und Blei habe ich mir ausgeliehen und auch meine 12l Buddel wurde aufgefüllt. Gegen 12.30 Uhr kamen wir am See an, die Tauchgenehmigung lief ab 14 Uhr. Der Eintritt für Taucher kostet 2,50€, man muß sich online anmelden. Eine Tauchplatzkarte findet sich hier.
Kurz vor 14 Uhr machten wir uns dann auch auf den Weg zum Einstieg. Kaum abgetaucht führten leider Probleme meines Buddies mit einer herausgerutschten Flasche (das Band hatte ich schon als zu kurz bemängelt, aber es wurde mir gesagt, das würde halten…was soll man da machen) zum erneuten Auftauchen. Die Flasche wurde erneut befestigt..diesesmal richtig und es ging los und wir tauchten Richtung Süd. Leider waren offensichtlich vor uns einige andere Taucher auf diesem Weg getaucht die sich aktiv als Grundwühler betätigten. Die Sicht sank auf der geschätzten Höhe des versenkten Ruderbotes auf unter 30cm, was dazu führte, daß wir das Ruderbot schlicht nicht finden konnten. Auf der Höhe der Stilwand wurde es allerdings besser. Von der Steilwand tauchten wir auf gradem Wege zurück um noch ein wenig die nordwestliche Seite des Sees zu betauchen auf der die Sicht mit über 8m durchaus gut war. Leider war durch die Flaschenaktion meines Buddies und die Tatsache, daß es ihr erster Tauchgang in einem deutschen See war die Aufregung doch etwas zu groß gewesen, weshalb wir vor der großen Steilwand umdrehen mußten und nach 45 Minuten der Tauchgang beendet wurde. Gesehen haben wir auf Grund der mäßigen Sichtverhältnisse nur einen kleinen Hecht und einen Schwarm Barsche. Die erste Sprungschicht lag ca. bei 5m wo die Wassertemperatur von 22°C auf 9°C fiel und die zweite Sprungschicht bei ca. 12m wo es auf 8°C absackte. Unser Tauchgang war ca. 17m tief und mit meinem Halbtrockenanzug war mir zu keinem Zeitpunkt kalt.
Alles in allem jedoch ein netter Übungstauchgang zum Navigieren
Und mit Sicherheit nicht der letzte Tauchgang im See.
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Tauchen in St. Leon Rot
Heute war ich mit Norbert, Michael, Sven, Ursula und Sonja in St. Leon Rot tauchen. Ich habe Norbert und Michael im taucher.net -Chat kennen gelernt und nun haben wir uns zu einem Tauchgang verabredet.
Norbert hat mir seine 15l Buddel, einen Tauchcomputer und einen Bleigürtel mit 7kg Blei ausgeliehen und los ging es. Das Wasser war oberhalb der Sprungschicht ca. 17°C warm, unterhalb ca. 6°C. Der Tauchgang hat 75 Minuten gedauert mit einer maximalen Tiefe von 17 Metern. Der See hat uns mit vielen Jungbarschen, einigen großen Karpfen, mehreren Hechten (einer davon kapital mit weit über einem Meter) und einem sehr fotofreudigen Aal überrascht. Die Sicht war auf 6m super, wurde aber mit der Tiefe schlechter. Beim Kreuz auf 17m war die Sicht jedoch nahezu Null.
St. Leon ist auf jeden Fall zumindest am hinteren Einstieg einen Tauchgang wert! Der Eintritt als Taucher kostet 4€, als Student, Schüler,… sind 50 cent Rabatt möglich. Anmelden muß man sich nicht. Eine grobe Tauchplatzkarte findet sich hier. Ich komme wieder.

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