Constantins Diving Blog


Abflußlöcher in den Flossen
31. Dezember 2010, 10:17
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Ein generelles Problem der Vollgummiflossen ist, daß im Fußfach keinerlei Löcher sind und man beim aus dem Wasser steigen diverse Liter von selbigem durch die Gegend trägt. Klingt zugegebenermaßen etwas dumm, entspricht aber leider der Realität. Nachdem ich bereits mehrfach am See darauf angesprochen wurde, ob ich das Problem auch hätte, hier nun die Lösung: ja, habe ich auch :-)

In meiner alten Jetfin waren bereits Löcher gebohrt worden und so habe
ich in den neuen Turtle Fins gestern als taucherischen Jahresabschluß auch den Bohrer geschwungen und jeweils zwei Löcher mit einem 10er Bohrer in die Sohle gebohrt aus denen jetzt beim Tragen das Wasser abfließen kann. Zwar kann man auch problemlos einfach das Wasser ausleeren, aber erfahrungsgemäß hat man beim aus dem Wasser steigen mit D12 und vollem Gerödel doch andere Gedanken ;-)

In dem Sinne wünsche ich Allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und viele gute, taucherische Vorsätze. Auf daß ich den ein oder anderen im kommenden Jahr wieder beim Tauchen treffe und wieder tolle Tauchgänge machen werde.



neue Flossen
27. Dezember 2009, 13:22
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Um den Auftrieb meiner Füße im Trocki zu bekämpfen habe ich mir Vollgummiflossen bestellt, deren Abtrieb die Füße unten halten soll. Da ich sowieso fast nur mit dem Frogkick tauche sollte ich mich daran auch recht schnell gewöhnen. Mit den Springstraps machen die neuen Jetfins einen guten Eindruck. Durch meinen Aufenthalt in Dänemark kommt das Tauchen allerdings etwas zu kurz. Mit ungewohntem Equipment in einem ungewohnten Gewässer mit einem neuen Buddy zu tauchen ist mir einfach zu riskant. Dann lieber etwas warten.



Equipment
30. März 2009, 01:54
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Da ich auf Dauer mehr tauchen möchte und das vor allem in Deutschland habe ich angefangen mir ein eigenes Equipment zuzulegen. Und dabei bin ich erneut sehr kostenorientiert vorgegangen. Das bedeutet, daß ich viel kleineres Equipment im Internet und auch gebraucht gekauft habe. Erstaunlicherweise habe ich diese Käufe im Gegensatz zu dem Anzugkauf im Laden nicht bereut. Der einzige Nachteil dieser Schnellschüsse ist, das man bei Schnäppchen zuschlagen muß auch wenn die Reihenfolge der Käufe ziemlich sinnfrei ist. So war mein drittes Teil eine Flasche 12l lang mit Doppelabgang. Inzwischen sind dazu noch ein nicht bleiintegriertes Jacket, Flossen, Maske, Atemregler (zwei getrennte Kaltwassersysteme), Handschuhe, Füßlinge und halbtrockene Neoprensocken dazugekommen. Nur die Handschuhe müssen dabei wohl bald ersetzt werden, weil sie einfach Schrott sind.

Insgesamt habe ich auch viel neues oder neuwertiges Equipment deutlich unter dem Marktpreis erstanden. Dabei sind Internetshops mit Restposten, ebay und Privatverkäufe wirklich erste Wahl. Dazu muß man nur viel Suchen und vergleichen. In Zukunft soll zu dem bestehenden Equipment noch ein Tauchcomputer dazu kommen, ein Bleihosenträgergurt mit Blei und eine Lampe. Danach wird wieder länger gespart bis dann ein Trocki den Weg in meine Hütte findet. So zumindest der Plan…wie ich mich kenne kommt es am Ende aber doch wieder ganz anders.

Mein aktuelles Equipment habe ich hier abgebildet. Besonders gelungen finde ich dabei die Anbringung des Necklace des Sekundärreglers nach der Anregung meines Tauchlehrers. Im Gegensatz zu der DIR-Methode, bei der das Band an beiden Enden geknotet wird und dann mit einem Kabelbinder fix an dem Regler fixiert wird habe ich das flexible Gummiband so am Regler fixiert, daß es jederzeit gewechselt werden kann ohne den Kabelbinder durch zu schneiden. Dadurch kann unter Wasser im Notfall ohne Probleme auch der Sekundärregler vom Hals gerissen werden. Das Band würde dadurch nicht reißen und könnte danach erneut auf den Regler gezogen werden. Nichtsdestotrotz ist es wirklich fest angebracht und sitzt ohne zu wackeln.

Insgesamt folge ich bei der Reglerkonfiguration der Grundstruktur der DIR-Konfiguration, die ich an meine eigenen Ansprüche anpasse. Das bedeutet zum Beispiel, daß ich zwar mit einer Long Hose tauche, die aber nicht um den Körper herum führe, sondern in einem Bungee am Tank einklemme. Das hat schlicht den Grund, daß ich im Falle das der Taucher in einer Ohne-Luft-Situation von vorne links kommt und mir den Regler aus dem Mund reißt stranguliert werde. Und so liegt der Schlauch auch eng an der Ausrüstung an.




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