Constantins Diving Blog


Die eigene Stage
30. März 2011, 13:19
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Seit einiger Zeit spiele ich ja mit dem Gedanken eines Adv. Nitrox Kurses. Da ich vor einiger Zeit bereits eine Stage zum Testen in der Hand hatte und feststellte, daß es nicht schaden kann damit etwas zu üben habe ich mich nun entschlossen mir eine eigene Stage zuzulegen. Auch weil ich damit nicht immer auf eine Füllstation bei zwei Tauchgängen angewiesen bin oder bei längeren Tauchgängen etwas Luft als Backup dabei habe. Zudem bietet mir ein Dekogas ja die Möglichkeit die Deko abzukürzen, was mir auch nicht unlieb ist. Besonders da es mich in naher Zukunft wieder auf Dauer nach München zieht halte ich die Investition für sinnvoll.

Da ich mir in erster Instanz in der Bucht Ärger eingehandelt hatte mit einer defekten Stage die als neuwertig verkauft wurde und bei der ich den Käuferschutz aktivieren mußte habe ich es nun besser gemacht. So habe ich mir heute morgen bei deepstop in Schwetzingen eine Stage Set gekauft. Es handelt sich um eie 80er Luxfer mit einem xtx Apeks Set wobei die 1. Stufe einen drehbaren Turm hat. Das Set werde dann auch gleich am kommenden Samstag abholen und in St. Leon Rot mit Norbert und Thomas testen. Momentan plane ich die Stage mit einem 50er Gemisch  ab 21m einzusetzen. Ich bin gespannt :-)



Backuplampe
14. März 2011, 22:36
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Bisher war mein Buddy im Notfall meine Backuplampe. Das hat sich in der vergangenen Woche geändert. Ich habe mir eine günstige Solaris Backuplampe in der Bucht gekauft. Die Leistung der Lampe kommt zwar nicht an Heser & Co. heran, aber in dem Moment, in dem ich eine Backup benötige ist der primäre Zweck das Erkennen meiner Instrumente, die Kommunikation und das Sicherstellen eines sicheren Aufstiegs. Dazu benötige ich erstmal keinen Flakscheinwerfer. Dazu kommt ja auch, daß irgendwann eine zweite Backup Lampe angeschafft werden wird. Und die kann ja dann immernoch das Unterwasserfeuerwerk werden ;-) Abgesehen davon gibt die Lampe auch ausreichend Licht um im Dunkeln zu sehen und als Notfallampe für einen lampenlosen Buddy herzuhalten. Einziges Manko ist, daß sie nicht mit einer LED, sondern mit einem herkömmlichen Xenon-Glühlämpchen betrieben wird. Da werde ich vielleicht mal einen Abend mit dem Lötkolben verbringen und der Lampe etwas LED einhauchen.

Die Lampe wird mit drei C Batterien betrieben, ist mit einem Boltsnap am Harnes verstaut und wird, wie meine Hauptlampe auch, mit einem sanften Drehen des Kopfes an und aus geschaltet. Bisher ist das Gewinde etwas schwergängig. Aber nichts, was nicht etwas Silikonspray und ein paar neuen O-Ringen beheben könnte. Ich freue mich auf die ersten Unterwassertests mit der Lampe.




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