Constantins Diving Blog


Flaschenbeschriftung und Reel
13. Januar 2011, 08:01
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Gestern hat mich ein neues Reel erreicht. Jetzt mag man sich fragen, wozu ich ein Reel brauche. Ich habe es mit Hinsicht auf den erneut zu erwartenden Wintereinbruch und eventuelles Eistauchen gekauft. Dafür wird man zwar in manchen Gegenden auch gevierteilt, aber ich bin der Meinung, daß ein Buddyteam unter Wasser die auftretenden Probleme selber lösen kann. Das Reel ist nur 50m lang und erlaubt somit TGs, die zwar noch nah genug am Ausstieg sind um im Notfall mit des Buddies Hilfe alles gut zu überstehen, aber andererseits mehr Spielraum und Freiheiten lassen als mit der klassischen Eistauch-ausstattung. Das ist aber sicherlich eine kontroverse Diskussion. Ein weiterer Grund für den Erwerb des Reels war der günstige Preis in der Bucht und der Gedanke ans Wracktauchen (wo ich am Anfang auch keine 200m Leine benötige) :-)

Eine zweite Sache, die mir seit längerem vorschwebte war die Markierung meiner Flaschen mit meinem Kürzel. Nachdem wir vergangenen Sonntag im Starnberger See Piti aus dem DDU übertauchten und ich ihn an seiner Flaschenbeschriftung erkannte war es nun bei mir auch soweit. Ich habe mich bei selbigem nach seiner Markierungsmethode erkundigt und es ihm nachgetan. Piti hat seine Flaschen mit Aufklebern markiert und so fuhr ich gestern zu OBI um dort für gesalzene 1,39€ pro Stück vier Buchstabenaufkleber zu erwerben (insgesamt vielleicht Peanuts, aber man muß sich mal überlegen, wofür man da zahlt). Ich hatte mich nach seiner Empfehlung für 10cm Buchstaben entschieden. Wieder zu Hause habe ich die Flaschen mit Seifenlauge abgewaschen, mit frischem Wasser nachgespühlt und abgetrocknet. Danach habe ich mir eine Höhe schräg seitlich an der Flasche markiert. Rückblickend wäre auf dem Rücken der Flasche sicherlich sinnvoller gewesen, da der hochklappende Wing momentan wahrscheinlich den Großteil der Schrift verdecken wird. Ein weiterer Fehler war davon auszugehen, daß die Buchstaben auf den Klebefolien in gleicher Höhe angebracht sind. Ich habe also die Klebefolien (auf denen die Buchstaben zum besseren und einfacheren Aufbringen aufgeklebt sind) parallel zueinander aufgeklebt und muß nun feststellen, daß mein C und mein O etwas vom Kurs abgekommen sind. Die Buchstaben halten jedoch bombenfest, sodaß ein Nachjustieren nicht möglich war. Pech.

Vielleicht werde ich irgendwann mal den Fön, neue Buchstaben und viel Geduld einpacken und den Tag perfektionieren. Zuerst möchte ich aber unter Wasser sehen, wie gut oder schlecht die Beschriftung zu sehen ist.



2 Kommentare bis jetzt
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[...] bekam Constantin jedoch den Tipp, Klebebuchstaben zu verwenden. Da er seine Flaschen entsprechend beschriftet hat, konnte ich auch nicht mehr warten und besuchte heute Abend den nächstgelegenen OBI [...]

Pingback von Thomas Heidemann » Flaschenbeschriftung

[...] Vergangenheit habe ich ja bereits einmal einen Anlauf unternommen meine Flaschen zu beschriften und darüber berichtet. Leider hat mich kurz darauf Thomas auf die Idee gebracht, daß der Wing meine schöne Beschriftung [...]

Pingback von Equipment & Flaschen beschriften 2.0 « Constantins’s Diving Blog




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